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Stillen und Säuglingsernährung in Deutschland – SuSe II

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Stillen und Säuglingsernährung in Deutschland – SuSe II

Wie werden Säuglinge im ersten Lebensjahr in Deutschland ernährt?
Und wie kann die Beratung junger Familien noch praxisnäher werden?

Diese Fragestellungen stehen im Vordergrund der aktuellen Studie SuSe II. SuSe II steht als Abkürzung für Stillen und Säuglingsernährung in Deutschland. In der bundesweiten Studie zum Stillen und zur Säuglingsernährung in Deutschland sollte untersucht werden, wie lange Frauen in Deutschland stillen, welche Faktoren das Stillverhalten beeinflussen und welche Ernährungsweisen für den Säugling bis zum Ende des ersten Lebensjahres gewählt werden. Suse II wurde von der Universitätskinderklinik Bochum mit ihrem Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt.

Bereits vor 20 Jahren untersuchte die Vorgängerstudie SuSe I des ehemaligen Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund das Stillverhalten in Deutschland. Mit SuSe II bot sich nun die Möglichkeit, erstmals umfassend zu untersuchen, wie sich das Still- und Ernährungsverhalten bei Säuglingen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt hat. Die Empfehlungen, die sich aus den Ergebnissen ableiten lassen, kommen allen am Stillen und an der Säuglingsernährung Interessierten zugute, wie der Ärzteschaft, Pflegepersonal, Hebammen, Stillberaterinnen, Ernährungsberatern und selbstverständlich den Müttern. Die wesentlichen Ergebnisse der SuSe II Studie wurden als Kapitel 3 des 14. DGE Ernährungsberichts im März 2020 vorveröffentlicht. Die aktuellen Daten zeigen erfreulich hohe Stillraten und auch weitere Verbesserungen bei der Säuglingsernährung in den letzten 20 Jahren.

Rückblick auf SuSe I

WHO und UNICEF starteten die Initiative „Stillförderliches Krankenhaus“. In Anlehnung an diese Initiative veröffentlichte die 1994 gegründete Nationale Stillkommission Deutschlands „Stillempfehlungen“. Mit der Studie SuSe I wurden 1997/98 erstmals genaue Daten zum Stillverhalten in Deutschland erhoben. 

Berichte/Artikel zu SuSe I

– erschienen im Ernährungsbericht 2000 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

Bericht Suse I – PDF-Download


– erschienen 2002 in der Monatsschrift Kinderheilkunde, hier aus dem Online-Archiv der Monatsschrift Kinderheilkunde 
© Springer-Verlag 2002, alle Rechte vorbehalten. Bereitstellung mit freundl. Genehmigung des Springer Medizin Verlags.

Artikel Suse I – PDF-Download

Berichte/Artikel zu SuSe II

– Presseinformation: Presse, DGE aktuell 07/2020 vom 31.03.2020

Link DGE - Pressemitteilung SuSe II

– Vorveröffentlichung im 14. Ernährungsbericht 2020 der DGE

Bericht SuSe II - PDF Download

Stillmonitoring-Konzept

SuSe ist Teil des Nationalen Stillmonitoring-Konzepts Deutschland

Link BfR – StillmonitoringDownload Stillmonitoring-Konzept

Wie werden Säuglinge im ersten Lebensjahr in Deutschland ernährt?
Und wie kann die Beratung junger Familien noch praxisnäher werden?

Diese Fragestellungen stehen im Vordergrund der aktuellen Studie SuSe II. SuSe II steht als Abkürzung für Stillen und Säuglingsernährung in Deutschland. In der bundesweiten Studie zum Stillen und zur Säuglingsernährung in Deutschland sollte untersucht werden, wie lange Frauen in Deutschland stillen, welche Faktoren das Stillverhalten beeinflussen und welche Ernährungsweisen für den Säugling bis zum Ende des ersten Lebensjahres gewählt werden. Suse II wurde von der Universitätskinderklinik Bochum mit ihrem Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt.

Bereits vor 20 Jahren untersuchte die Vorgängerstudie SuSe I des ehemaligen Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund das Stillverhalten in Deutschland. Mit SuSe II bot sich nun die Möglichkeit, erstmals umfassend zu untersuchen, wie sich das Still- und Ernährungsverhalten bei Säuglingen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt hat. Die Empfehlungen, die sich aus den Ergebnissen ableiten lassen, kommen allen am Stillen und an der Säuglingsernährung Interessierten zugute, wie der Ärzteschaft, Pflegepersonal, Hebammen, Stillberaterinnen, Ernährungsberatern und selbstverständlich den Müttern. Die wesentlichen Ergebnisse der SuSe II Studie wurden als Kapitel 3 des 14. DGE Ernährungsberichts im März 2020 vorveröffentlicht. Die aktuellen Daten zeigen erfreulich hohe Stillraten und auch weitere Verbesserungen bei der Säuglingsernährung inden letzten 20 Jahren. 

Rückblick auf SuSe I

WHO und UNICEF starteten die Initiative „Stillförderliches Krankenhaus“. In Anlehnung an diese Initiative veröffentlichte die 1994 gegründete Nationale Stillkommission Deutschlands „Stillempfehlungen“. Mit der Studie SuSe I wurden 1997/98 erstmals genaue Daten zum Stillverhalten in Deutschland erhoben. 

Berichte/Artikel zu SuSe I

– erschienen im Ernährungsbericht 2000 der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Bericht Suse I – PDF-Download


– erschienen 2002 in der Monatsschrift Kinderheilkunde, hier aus dem Online-Archiv der Monatsschrift Kinderheilkunde 
© Springer-Verlag 2002, alle Rechte vorbehalten. Bereitstellung mit freundl. Genehmigung des Springer Medizin Verlags.

Artikel Suse I – PDF-Download

Berichte/Artikel zu SuSe II

– Presseinformation: Presse, DGE aktuell 07/2020 vom 31.03.2020

Link DGE - Pressemitteilung SuSe II

– Vorveröffentlichung im  14. Ernährungsbericht 2020 der DEG

Bericht SuSe II - PDF Download

Stillmonitoring-Konzept

SuSe ist Teil des Nationalen Stillmonitoring-Konzepts Deutschland

Link BfR – StillmonitoringDownload Stillmonitoring-Konzept










Teilnahme an der Studie SuSe II

Die Studie SuSe II besteht aus zwei Teilen: einer Befragung von Kliniken und wiederholten Befragungen von Müttern. Die teilnehmenden Kliniken beantworteten Fragen zum Stillmanagment in der Geburtsabteilung. Außerdem unterstützten sie das FKE bei der Ansprache von Müttern für die nachfolgenden Befragungen zum persönlichen Stillverhalten und zur Säuglingsernährung bis zum Ende des ersten Lebensjahres.

Teilnehmende Kliniken

Von den insgesamt 692 Geburtskliniken bundesweit nahmen 109 Geburtskliniken an der SuSe II-Studie teil. Die Stichprobe bildete, gemessen an der Zahl der Geburten, das Spektrum zwischen kleineren und größeren Geburtskliniken in Deutschland ab.
Die persönliche Einladung der Studienleitung an die Kliniken finden Sie hier im Video.

Teilnehmende Kliniken

Von den insgesamt 692 Geburtskliniken bundesweit nahmen 109 Geburtskliniken an der SuSe II-Studie teil. Die Stichprobe bildete, gemessen an der Zahl der Geburten, das Spektrum zwischen kleineren und größeren Geburtskliniken in Deutschland ab.

Teilnehmende Mütter

Um möglichst allgemeingültige Aussagen zu erhalten, war es wichtig, dass sich viele Mütter beteiligen. Um diese Zahl zu erreichen, wurde besonderer Wert auf eine unkomplizierte Teilnahme gelegt. Zu relevanten Zeitpunkten im ersten Lebensjahr (zwei Wochen, sowie zwei, vier, sechs und zwölf Monate nach der Geburt des Kindes) wurden die Mütter online befragt, wodurch der organisatorische Aufwand für die Beteiligten relativ klein war. 

Zeitraum

Die Einladung der Kliniken fand 2017 statt. Der Rekrutierungszeitraum der Mütter lag zwischen Januar und März 2018.
Die Befragungen der Mütter erfolgten pro Mutter-Kind-Paar über ein Jahr, das heißt, die letzte Befragung wurde im März 2019 abgeschlossen.

Datenschutz und ethische Grundsätze 

Die erhobenen Daten wurden aufgezeichnet und unterliegen dem Datenschutz. Die Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich pseudonymisiert unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Belange. Für die Studie wurde das Votum der Ethikkommission der Ruhr-Universität Bochum eingeholt.

Teilnahme an der Studie SuSe II

Die Studie SuSe II besteht aus zwei Teilen: einer Befragung von Kliniken und wiederholten Befragungen von Müttern. Die teilnehmenden Kliniken beantworteten Fragen zum Stillmanagment in der Geburtsabteilung. Außerdem unterstützten sie das FKE bei der Ansprache von Müttern für die nachfolgenden Befragungen zum persönlichen Stillverhalten und zur Säuglingsernährung bis zum Ende des ersten Lebensjahres.

Teilnehmende Kliniken

Von den insgesamt 692 Geburtskliniken bundesweit nahmen 109 Geburtskliniken an der SuSe II-Studie teil. Die Stichprobe bildete, gemessen an der Zahl der Geburten, das Spektrum zwischen kleineren und größeren Geburtskliniken in Deutschland ab.
Die persönliche Einladung der Studienleitung an die Kliniken finden Sie hier im Video.

Teilnehmende Mütter

Um möglichst allgemeingültige Aussagen zu erhalten, war es wichtig, dass sich viele Mütter beteiligen. Um diese Zahl zu erreichen, wurde besonderer Wert auf eine unkomplizierte Teilnahme gelegt. Zu relevanten Zeitpunkten im ersten Lebensjahr (zwei Wochen, sowie zwei, vier, sechs und zwölf Monate nach der Geburt des Kindes) wurden die Mütter online befragt, wodurch der organisatorische Aufwand für die Beteiligten relativ klein war. 

Zeitraum

Die Einladung der Kliniken fand 2017 statt. Der Rekrutierungszeitraum der Mütter lag zwischen Januar und März 2018.
Die Befragungen der Mütter erfolgten pro Mutter-Kind-Paar über ein Jahr, das heißt, die letzte Befragung wurde im März 2019 abgeschlossen.

Datenschutz und ethische Grundsätze 

Die erhobenen Daten wurden aufgezeichnet und unterliegen dem Datenschutz. Die Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich pseudonymisiert unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Belange. Für die Studie wurde das Votum der Ethikkommission der Ruhr-Universität Bochum eingeholt.










Studienleitung

Luecke

Prof. Dr. med. Thomas Lücke

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum St. Josef Hospital

Kersting

Prof. Dr. troph. Mathilde Kersting

Leiterin des Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) – Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum St. Josef Hospital

Forschungspartner

  • Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund

  • Abteilung für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie der Ruhr-Universität Bochum (AMIB), Bochum

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. Nicola Bauer (Hochschule für Gesundheit, Bochum), Aleyd von Gartzen (Deutscher Hebammenverband), Dr. Burkhard Lawrenz (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte), PD Dr. Erika Sievers (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf), PD Dr. Cornelia Weikert (Bundesinstitut für Risikobewertung), Prof. Dr. Klaus Vetter (Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin).

Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE)

Oberstes Ziel des neuen Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) ist die Förderung der Gesundheit von Kindern und die Prävention weitverbreiteter Krankheiten wie Adipositas und Diabetes im späteren Leben durch eine gesunde Ernährung von Anfang an.
Dazu greift das FKE aktuelle Fragestellungen auf und bietet wissenschaftlich gestützte, in der Praxis anwendbare Lösungsvorschläge für gesunde und kranke Kinder.
Immer montags von 9 bis 13 Uhr bietet das FKE unter 0234 509 2649 eine telefonische Beratungssprechstunde rund um das Thema Kinderernährung an.

Studienleitung

Luecke

Prof. Dr. med. Thomas Lücke

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum St. Josef Hospital

Kersting

Prof. Dr. troph. Mathilde Kersting

Leiterin des Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) – Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum St. Josef Hospital 

Forschungspartner

  • Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund

  • Abteilung für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie der Ruhr-Universität Bochum (AMIB), Bochum

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. Nicola Bauer (Hochschule für Gesundheit, Bochum), Aleyd von Gartzen (Deutscher Hebammenverband), Dr. Burkhard Lawrenz (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte), PD Dr. Erika Sievers (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf), PD Dr. Cornelia Weikert (Bundesinstitut für Risikobewertung), Prof. Dr. Klaus Vetter (Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin).

Forschungs-
department Kinderernährung (FKE)

Oberstes Ziel des neuen Forschungsdepartment Kinderernährung (FKE) ist die Förderung der Gesundheit von Kindern und die Prävention weitverbreiteter Krankheiten wie Adipositas und Diabetes im späteren Leben durch eine gesunde Ernährung von Anfang an.
Dazu greift das FKE aktuelle Fragestellungen auf und bietet wissenschaftlich gestützte, in der Praxis anwendbare Lösungsvorschläge für gesunde und kranke Kinder.
Immer montags von 9 bis 13 Uhr bietet das FKE unter 0234 509 2649 eine telefonische Beratungssprechstunde rund um das Thema Kinderernährung an.

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